Vom Bambini-Rennen zum Weltcupstart: Ein Sommergespräch mit ÖSV-Talent Elena Riederer

Der Blog von Peterquelle

(c) Ski Austria

An einem heißen Augusttag treffen wir ÖSV-Athletin Elena Riederer in ihrem Heimatort Mönichkirchen – dort, wo für sie alles begonnen hat. Die 19-jährige Niederösterreicherin startet im Slalom und Riesentorlauf und gilt als eines der vielversprechenden Nachwuchstalente im österreichischen Skisport.

Frühstart in Mönichkirchen: Wie alles begann

„Mein Papa hat mich mit zweieinhalb Jahren auf die Ski gestellt“, lacht Elena. Seitdem ist sie im Winter praktisch „fix an den Brettern“. Spätestens mit dem Eintritt in die Ski-HAK Waidhofen sei klar gewesen, dass der Weg Richtung Spitzensport geht: „Ab dann hat sich alles nur mehr ums Skifahren gedreht.“

Karriere-Highlights von Elena Riederer

Ihr bisheriges Karriere-Highlight? Die Antwort kommt ohne Nachdenken: Junioren-WM in Tarvis – Bronzemedaillie beim Debüt. Und dann natürlich das erste Weltcup-Rennen in Sestriere: „Ein Wahnsinn! Ich hab mich riesig gefreut – auch wenn ich mich vor lauter Emotionen schwer auf’s Fahren konzentrieren konnte.“

Intensives Sommertraining und Gletscherabenteuer

Während wir im Hochsommer am Berg sitzen, reden wir über die harte Off-Season: rund 20 Trainingsstunden pro Woche, Kraft, Ausdauer, Koordination und Schnelligkeit – „eine sehr intensive Phase“, wie Elena erzählt. Dazu kommen Schneetage in Zermatt auf 4.000 Metern: „Richtig genial, schon fast surreal, aber zach – die Luft ist extrem dünn.“

Regeneration, Ernährung und Hydration

Auch Regeneration spielt eine große Rolle: „Schlaf, Ernährung und Hydration sind für mich extrem wichtig. Nach harten Einheiten hau ich mir echt gern eine HIZI rein – dann geht’s mir gleich besser.“

Humorvoller Abschluss: Mit Peterquelle Power

Zum Schluss wird’s lustig: Auf die Frage, womit sie sich „dopt“, folgt mit einem herzhaften Lachen: „Mit einer Peterquelle!

Sportlich blickt Elena optimistisch in die Zukunft: „Ich will mich im Europacup etablieren und Schritt für Schritt in den Weltcup – mit ersten Punkten.“ Privat? „Da gibt’s derzeit keine Ziele“, sagt sie lachend.

Wir freuen uns, sie auf diesem Weg zu begleiten – mit Qualität, Regionalität und natürlich: Peterquelle

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